Handykamera vs. ​Digitalkamera

Wie Du mit Deiner ​Handykamera schöne Bilder für Instagram & Co machst

Smartphone Foto leicht gemacht

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Die Vorteile Deiner ​Handykamera

​Beginnen wir zuerst einmal mit den wesentlichsten Vorteilen einer Handykamera gegenüber einer Fotokamera. Als ich mich damit intensiver beschäftigt habe, war ich tatsächlich regelrecht baff, was so ein ​Smartphone, dass ich permanent bei mir trage, mit bringt.

Hier ein schneller Überblick, warum Du für Instagram, Facebook & Co Deine ​Handykamera nutzen sollst:

​Die Kosten eines Smartphone im Vergleich zu einer mittelklasse Spiegelreflexkamera, mit der man weder sofort auf Instagram posten kann, noch telefonieren oder andere Apps verwenden kann sind ​niedriger. Wobei das Ungleichgewicht durch die Funktion, die dir Dein Handy bieten, ohnehin schon grundsätzlich gegeben sind. Der Fairness halber sei aber darauf hingewiesen, dass es immer drauf ankommt, welches Modell man mit welchem Gerät vergleicht. Was aber auf alle Fälle sprichwörtlich ins Gewicht fällt ist - Du wirst es schon erraten - genau, das Gewicht! So eine Kamera, gespickt mit ein oder zwei Objektiven, bringt in jedem Fall deutlich mehr auf die Waage als jegliches aktuelle Smartphone.

Wie vorhin schon angesprochen bietet dir Dein Handy auch wesentlich mehr Funktionalität als jede andere ​Digitalkamera. Gerade für Instagram, Facebook oder andere sozialen Kanäle kannst Du mit Deinem Smartphone optimal bedienen, während Du mit einer Fotokamera zumindest einen weiteren Zwischenschritt benötigst. Sei es, weil Du die Fotos erst auf Deinen Rechner laden musst, oder Dein Handy ohnehin als Hotspot verwenden musst, um Deine Bilder ins Internet hochladen zu können.

Im Vergleich: Foto vs. Handykamera

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass Du Deine Smartphonefotos gleich direkt am Handy bearbeiten kannst, sofern dies notwendig ist. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Apps, die dir eine schnelle und saubere Lösung bieten. So kannst Du ​dann aber auch Deine aktuellen Werke gleich direkt von da aus posten, wo Du sie aufgenommen hast. Das hat den besonderen Vorteil, dass Du beispielsweise in der Instagram-App gleich ​Deinen Standort mitposten kannst, was Instagram sehr schätzt und Dich mit mehr Reichweite ​belohnen wird. Ziehst Du dir Deine Bilder daheim zuerst auf Deinen Rechner und postest sie dann mit dem Ursprungsstandort, wird das Instagram als Scam einstufen, weil Du Dich, zum Zeitpunkt des Postens, an einem anderen Standort aufhälst.

Die immerdabei Kamera im Einsatz bei einem tollen Sonneuntergang

Die beste Handykamera - Fotografieren mit dem ​Smartphone

Oft lese oder höre ich die Frage: „Ist Android oder Apple besser?“ oder: „IPhone oder Huawei? Und was ist mit Samsung oder HTC? Diese Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Es gibt zahlreiche Marken und Modelle die ständig weiterentwickelt werden, daher ist eine richtige Antwort gar nicht möglich bzw. schon ​überholt, wenn man sie ausspricht. Doch welche ist nun die beste Handykamera?

Gleich mal vorweg: Bist Du im Besitz ​eines halbwegs aktuelles Smartphones? Erhält es auch regelmäßige Betriebssystemupdates? ​Und hat ​bringt es mindestens 8 Megapixel mi​t? Dann brauchst Du vorerst nichts weiter tun! Im Klartext: Du kannst also sofort loslegen!

Jedes aktuell verfügbare Gerät ​hat seine Vor- ​und Nachteile. Und außerdem entwickelt, jeder Mensch Präferenzen - auch was die Handymarke betrifft. Ich werde hier auch nicht auf alle unterschiedlichen Smartphone-Modelle eingehen. ​Gerade bei Smartphones kommt es schlussendlich auch darauf an, was die Geräte für Dich persönlich sonst noch können sollen (oder auch nicht). ​Die Kameras der aktuell verfügbaren Modelle sind weitestgehend wirklich gut. Abgesehen davon, ist deine Handykamera , wie eingangs schon erwähnt, nur ein Werkzeug. Mithilfe meiner Tipps und Tricks, bist Du fortan in der Lage, damit atemberaubende Fotos zu machen! Nutze dein Werkzeug für deinen Weg zum Instagram Star oder beeindrucke deine Freunde und Familie mit wunderschönen Handybildern, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen!

Abschließend, nach über 8 Fotografie-Jahren, ​möchte ich dir noch eines mit auf den Weg geben: Das neueste vom neuesten Modell ist immer cool und fancy. So ist ein brandaktuelles Modell um € 900 oder mehr auch qualitativ hochwertiger, als ein € 150 Handy, das schon ein paar Tage auf dem Markt ist. Aber davon werden die Fotos nicht besser, weil die Bilder machst DU, nicht die Kamera! Sie dient nur als Werkzeug. Und genau darum geht es auch in meinem Buch. Du erfährst nicht nur viele Tipps und Tricks, sondern auch, warum es nicht immer drauf ankommt, das Schärfste aller scharfen Fotos zu machen …

​Die ​Handykamera - die eierlegende Wollmilchsau?

​Wenn Du das so liest, denkst Du dir vielleicht, na toll, dann sind große ​Digitalkameras ja sowieso überholt und völlig unbrauchbar. Wieso sollte man sich dann noch sowas kaufen, wenn die Smartphonekamera ohnehin besser ist? Ich möchte natürlich einen fairen Vergleich anstellen, schließlich kenne ich ja mittlerweile beide Welten. Selbstverständlich ist die Handykamera keine eierlegende Wollmilchsau und bringt auch Schwächen gegenüber DSLRs & Co mit. Auch die sehen wir uns an, ich zeige dir aber auch, warum dieses Nachteile für Instagram, Pinterest oder auch Facebook relativ zu sehen sind bzw. wenig ins Gewicht fallen.

Der Sensorvergleich - ​Digitalkamera ​gegen ​Handykamera

Der Wohl größte Unterschied zwischen einer Fotokamera (in meinem Buch spreche ich der Einfachheit halber immer von DSLRs, natürlich richtet sich das an alle Digitalkameras) und der Smartphonekamera ist der Sensor. Kein Handy kommt da größenmäßig mit. ​Aber was bedeuetet das nun? Der Sensor ist sozusagen das Kernelement jeder Kamera, also auch das der ​Handykameras. Einfach ausgedrückt: Er erzeugt die Daten für die Bildinformation. Je größer dieser ist, desto mehr Licht & Details werden aufgezeichnet. Das heißt, dass ein großer Sensor sehr hilfreich ist, wenn es z.B. wenig Umgebungslicht gibt. Außerdem heißt das, dass Du mit einem größeren Sensor mehr Details aufs Bild bringst.

Warum ist das jetzt für die Smartphonefotografie in Kombination mit Social Media nicht ganz so wichtig? Ganz einfach, weil man auf Insta & Co keine großen Bilder posten kann. Das wird von den Plattformen beschränkt und zusätzlich werden die Fotos auch noch komprimiert. Wirklich viele Details erkennst Du bei Ausdrucke im Format DIN A3 oder noch größer. Da hättest Du mit Deinem Smartphone dann absolut keine Chance mehr.

Die Linse - Das Objektiv

​Das ist jetzt wahrlich ein Punkt, den man auch ein klein wenig als Vorteil ansehen kann. Aber fangen wir zuerst mal von ganz vorne an. Klassischerweise (bis auf ein paar Ausnahmen wie Kompakt- oder Bridgekameras) bieten ​die meisten Fotokameras die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. So hast Du den Vorteil, den passenden Ausschnitt mit dem passenden Objektiv aufzunehmen. Das bietet positive Resultate in puncto weniger Verzerrung, bessere Darstellung und auch was den Bildaufbau betrifft kann ich mit Objektiven viel ​gestalten.

Bei Deiner Handykamera geht das nur bedingt. Denn die Linse ist fix verbaut und das Zoom​ sollte an sich nicht verwendet werden. Warum das so ist, erkläre ich in meinem Buch sehr ausführlich​! Es gibt dafür allerdings eine Lösung, sogenannte Aufstecklinsen. Diese helfen dir, genau jenen Effekt nachzustellen, den Du bei ​den meisten Ditigalkamera ohnehin hast. Ob Weitwinkelobjektiv oder Zoomlinse, mittlerweile hat sich schon ein ordentliches Sortiment aufgebaut. Bei meinen Tests, bin ich zum Ergebnis gekommen, dass diese Linsen hier (hier klicken) wirklich großartig sind und sehr sauber arbeiten. Schau sie dir mal an.

Also, abgesehen von den Aufstecklinsen, warum kann dieser Fakt, dass die Linse fix verbaut ist, ​ein kleiner Vorteil für ​Deine Handykamera sein? Wenn ich die Linse (das Objektiv) nicht wechseln kann, muss ich mit dem Vorhandenen arbeiten. Komme ich nun in eine Situation, in der alles sehr schnell geht und sich das Hauptmotiv auch noch bewegt, ist es mit der Handykamera sehr einfach, das Bild einzufangen. Hast Du z.B. gerade eine DSLR zur Hand, aber das falsche Objektiv drauf, so kann die Situation schon zu Ende sein, ehe Du das richtige Objektiv angebracht hast. Oder, im besten Fall, hast Du ein wenig brauchbares, verzerrtes Bild.

Die Grenzen der ​Handyfotografie

Die Entwicklung gerade im Bereich der Smartphonekameras schreitet mit großen Schritten voran. Es ist unumstritten, dass es viele Fortschritte in dieser Technologie gibt. Deren Resultate werden dabei wirklich immer verblüffender. Zum jetztigen Zeitpunkt ist​ aber klar zu sagen, dass es Grenzen gibt, die auch in der nächsten Zeit nicht überwunden werden können. Es gibt Teilbereich in der Fotografie da kommt d​eine Smartphonekamera überhaupt nicht an eine gute Fotokamera mit Objektiven heran. Ich denke da vor allem an die Wildnisfotografie (z.B. Safari), ​an die Sportfotografie und auch an die Werbefotografie deren Bilder teilweise auf Hausfassaden riesig groß ausgedruckt auftauchen. Setzt man das Handy aber für ​viele der geeignete Bereiche ein, so wird man kaum die Grenzen erfahren und Instagram freut sich immer über tolle Beiträge und belohnt diese mit mehr Reichweite!

Fazit

​Es ist klar, dass die Smartphonekamera keine eierlegende Wollmichsau ist. Aber sie kann wirklich verdammt viel. Sie schlägt im Social Media Test ab und an sogar wirklich teure Profikameras. ​Deswegen habe ich auch das Potenzial der Handykameras erkannt und mich damit intensiver auseinandergesetzt. Der technologische Fortschritt im Bereich der Smartphonefotografie ist schon gewaltig, schreitet immer weiter voran. Auf der anderen Seite boomen soziale Medien. Somit ist die Smartphone Fotografie in Kombination mit Instagram eine perfekte Lösung! Zu dem Thema Vergleich ​Digtialkamera ​gegen Handykamera gibt es selbstverständlich noch einiges mehr zu sagen. Auch gibt es für beide noch weitere Vor- bzw. Nachteile. Auf diese gehe ich sehr intensiv in meinem Buch ein, das Du hier bekommst (KLICK). Du kannst es dir auch völlig gratis sichern, ich habe dir dazu eine Anleitung verfasst:

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